ROAD TO ALBANIA: PART 2

Im zweiten Teil unseres Films sind wir an unserem großen Ziel angekommen: ALBANIEN. Schaut euch an, welche offroad-Abenteuer wir in einem der schönsten Naturländer der Welt erlebt haben, könnt ihr euch jetzt hier bei uns ansehen! BÄRHUGG
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In the second part of our film -> we arrived our great goal: Albania. Enjoy our offroad adventure in one of the most beautiful nature of of the world! BEARHUGG

Bears on Tour: Road to Albania / Straße nach Albanien – Teil 2 from Bears on Tour on Vimeo.

Unser neuer Film: ROAD TO ALBANIA

Da ist er. Unser neuer Film: Road to Albania – Staße nach Albanien. In drei Episoden könnt ihr uns noch einmal auf dem Weg durch den Balkan bis ins tiefste albanische Hinterland begeleiten.
Wir hoffen, er gefällt euch…. den nächsten Teil gibt es in 7 Tagen genau hier!!! Bearhugg!!!

Bears on Tour: Road to Albania / Straße nach Albanien – Teil 1 from Bears on Tour on Vimeo.

Neues von Sjaak

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Es gibt Neues von unserem Freund Sjaak! Kleine Erinnerung: Sjaak plant, mit seiner R1 Supersport (!) an den Nordpol zu fahren… und so langsam nimmt die Unternehmung Formen an.
Absolutes Highlight für uns: Sjaak wird eine Fahne in den Nordpol rammen, auf der auch wir verewigt sind. Unterstützt ihn und seinen Traum!!! Mehr Infos auf seiner FB Seite: Sjaak Lucassen und unter http://www.sjaaklucassen.nl/

Straße nach Albanien / Road to Albania: Neuer Trailer / New Trailer

Nur noch kurze Tage bis zum Release unseres neuen Films „Straße nach Albanien“. Um die Zeit bis dahin zu verkürzen, gibt es heute für euch den neuen Trailer. Wir hoffen, er gefällt euch!
Bleibt SauBär!  
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Only a few days until the release of our new film „road to albania“. Time to shorten up until then, there is today for you the new trailer. We hope you like it!
Bearhugg!

Kołczewo – Bremen (2101 km m.d.M.)

Epilog

Auf der Fähre gen polnische Grenze

Auf der Fähre gen polnische Grenze

Das wars schon wieder. Auf der Autobahn ziehen Wohnwagen und Schwerlaster an mir vorbei und die Kuh zieht mit 130km/h gen Norddeutschland. Ehrlich gesagt hasse ich diese Etappen, manchmal lassen sie sich aber schlecht vermeiden.

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Auf der Grenze

Extra früh auf den Beinen, um noch einmal in die Fluten der Ostsee zu springen, lud mein Akku randvoll für diesen anstrengenden Tag. Wir kamen schlecht los, weil der Campingplatz (ausgerechnet dieser eine, touristische mit Disco und Spielhalle) keine Plastikkarten bei der Bezahlung akzeptiert. Natürlich versagten uns daraufhin zwei weitere ATMs spontan den Dienst und es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis wir unseren dritten Mann an der Rezeption auslösen konnten. Das Zusammenpacken war schleppend – die Tour hing im Nacken und natürlich auch die Trauer über das viel zu frühe Ende. Dennoch blicke ich auf 8 Tage voller Abenteuer zurück, die manch einer wohl nicht mal in drei Wochen erlebt. Allen voran unsere Ausflüge durch das kaschubische Unterholz. Durch Wälder, an Seen vorbei, mitten im Wald oder entlang unendlicher Felder fuhren uns die Boxer treu und zuverlässig kreuz und quer hindurch dem polnischen Hinterland. Ein Hoch auf die 2-Zylinder, ein Hoch auf das Nomadenleben und ein Hoch auf uns.

Freut euch auf viele weitere Bilder die kommenden Wochen und natürlich den Film „Abenteuer in der Kaschubei“!

Bleibt sauBär!

Auf zur letzten Etappe

Auf zur letzten Etappe

 

 

 

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